Annette von der Bey

Gedrängefaktor

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Gedrängefaktor ist der Arbeitstitel einer Werkreihe, an der ich seit 2014 arbeite. Einen Teil davon nenne ich das GROßE (120).
Das GROßE ist eine additive Arbeit, die sich aus vielen Leinwänden zu einem raumgreifenden Bild auf unterschiedliche Art zusammenfügen lässt. Wie sich das Werk zeigt, hängt von dem Ort der Präsentation ab.
Das GROßE entwickelt sich mit der Schaffenszeit und über das Ausstellen,- ein großes, sich bewegendes Bild. Der Ort der Ausstellung wird genauso Teil des Werkes wie Orte, an die einzelne Teile des GROßEn gelangen.
Alle Einzelbilder sind Ausschnitte. Immer geht es rechts und links und oben und unten weiter. Die Einzelleinwände sind keine Fenster, deren Rand einen eigenen, in sich geschlossenen Bildkosmos begrenzen. Die Wand hinter und zwischen den Leinwänden gehört als Möglichkeitsraum zum Werk.
Das Unfertige, das Offene ist Teil des Werkes und nimmt auch in der Präsentation einen Platz ein. Viel ist eins der Leitprinzipien des GROßEn, eine scheinbar unerschöpfliche Menge. Viel zu viel ist eine Warnung und ein Bedrohung und wirft die bange Frage nach dem Wert des Einzelnen auf.